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Bewegungs-Arena Innviertel

Rund 1.000 km auf 131 beschilderten Routen in 30 Gemeinden

A guade Zeit draußen beginnt oft mit einem ersten Schritt.
Und davon gibt’s in der Bewegungsarena Innviertel mehr als genug.

Zwischen dem Inn und dem Kobernaußerwald zieht sich ein Wegenetz durch die sanften Hügel des Quellenviertels, das Bewegung und Natur auf g’scheite Art verbindet. Rund 1.000 Kilometer auf 131 beschilderten Routen in 30 Gemeinden laden zum Wandern, Laufen, Nordic Walken, Spazieren und einfach zum Durchatmen ein.

Was früher einzelne Wege waren, ist heute ein gemeinsames Erlebnis. Gemeinden, Tourismusverband, LEADER-Region und viele engagierte Menschen aus der Region haben zusammengeholfen, damit daraus ein übersichtliches und vernetztes Wandergebiet wird – für Gäste genauso wie für Hiesige. Und genau des g’hört so.

Dank der einheitlichen Beschilderung findet man sich leicht zurecht. Die Wege sind zusätzlich digital per GPS abrufbar und in einer gemeinsamen Karte zusammengefasst. So wird aus dem „Wo samma jetzt?“ schnell ein entspanntes „Schau, do geht’s weiter.“

Besonders sche: Immer wieder warten entlang der Strecken kleine Plätze zum Innehalten. Relaxliegen aus heimischem Weißtannenholz stehen an ausgewählten Aussichtspunkten und laden dazu ein, die Landschaft einfach wirken zu lassen. Kein Lärm. Kein Stress. Nur Hügel, Wälder, frische Luft und manchmal a bissl Vogelgezwitscher.

Die Wurzeln der heutigen Bewegungsarena Innviertel liegen rund um das Spa Resort Geinberg, wo das Konzept seit über 15 Jahren viele Menschen begeistert. Heute verbindet das Wegenetz die ganze Region und macht das Innviertel noch ein Stück erlebbarer.

Ob sportlich unterwegs oder gemütlich auf Entdeckungstour – hier geht’s nicht um höher, schneller, weiter. Sondern darum, draußen zu sein. Echt. Nah. Und mit jedem Schritt ein bisserl mehr bei sich selbst anzukommen.

131 Routen - 1 Karte
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Eine Luftaufnahme der Stadt Altheim.
Altheim
© Luftaufnahme Altheim (C) Stadtgemeinde Altheim
Luftaufnahme von der Gemeinde Geinberg.
Geinberg
© Geinberg (C) S'INNVIERTEL Tourismus_Innvideo Butter
EIn Paar genießt die Natur beim Sonnenuntergang am Inn im Europareservat Unterer Inn.
Kirchdorf am Inn
© Foto Oberösterreich Tourismus/SINNVIERTEL Tourismus/Tom Son: Naturerlebnis beim Sonnenuntergang am Ufer des Inn im Europareservat Unterer Inn.
Landschaftsaufnahme zur Wallfahrtskirche Maria Schmolln; herbstlicher Kobernaußerwald; Blick bis ins Gebirge
Maria Schmolln
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Andreas Mühlleitner: Landschaftsaufnahme zur Wallfahrtskirche Maria Schmolln
Panoramabild Greifing/Mörschwang mit Rapsfeldern und vereinzelten Häusern
Mörschwang
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Andreas Mühlleitner: Panoramabild Greifing/Mörschwang mit Rapsfeldern und vereinzelten Häusern
Eine Oma geht mit der Enkeltochter und deren schwarz weißen Hund auf einem laubbedeckten Wiesenweg spazieren.
Ort im Innkreis
© Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Matthias Klugsberger: Eine Oma geht mit der Enkeltochter und deren schwarz weißen Hund auf einem laubbedeckten Wiesenweg spazieren.
Luftaufnahme der Innauen, im Hintergrund das Stift Reichersberg.
Reichersberg am Inn
© ©ARGE Innradweg_Josef Reiter Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Josef Reiter: Luftaufnahme der Innauen, im Hintergrund das Stift Reichersberg.
Hochformat; Mann und Frau sind sportlich gekleidet und gehen Wiesenweg entlang; im Hintergrund erkennt man Wälder;
St. Georgen bei Obernberg
© Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Matthias Klugsberger: Junges Pärchen beim Wandern auf einem Feldweg
Eine Wanderin sitz auf einer Bank am Waldrand entlang eines Wanderweges.
St. Veit im Innkreis
© St. Veit im Innkreis (C) LEADER Mitten im Innviertel_Rita Atzwanger
Vater und Sohn knieen auf Wiese vor einem Waldstück und betrachten Pilze, die wachsen;
Utzenaich
© Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Matthias Klugsberger: Vater und Sohn betrachten Pilze im Wald
Zwei Musiker in Tracht und mit Blasinstrumenten wandern im Wald.
Wippenham
© Musiker (C) Renate Schrattenecker-Fischer
Pärchen Händchen haltend auf grüner Wiese, seitlich Bäume; im Hintergrund Ortschaft und Kirchturm;
Aspach
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Johannes Kernmayer: Pärchen Händchen haltend auf grüner Wiese vor der Stiblerlinde
Mohnfeld im Vordergrund; lila, weiß und rot als Farbspiel; im Hintergrund Innviertler Hügellandschaft, samt Bauernhöfe
Gurten
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Andreas Mühlleitner: Mohnfeld im Vordergrund; im Hintergrund Innviertler Hügellandschaft
Panoramabild Gemeinde Kraxenberg; Rapsfelder, Bauernhöfe und Wälder
Kirchheim im Innkreis
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Andreas Mühlleitner: Panoramabild Gemeinde Kirchheim Ortsteil Kraxenberg
vom Wald hinaus Blick in die Innviertler Landschaft; Kreuz im Vordergrund, sowie Bänke und Stationskarten der Bewegungsarena Innviertel;
Mettmach
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Johannes Kernmayer: vom Wald hinaus Blick in die Innviertler Landschaft; Adelsberger Kreuz im Vordergrund
Eine Gruppe Menschen wandert mit zwei Naturium Guides auf Vogelsafari am Ufer des Inn entlang im Europareservat Unterer Inn.
Mühlheim am Inn
© Foto Oberösterreich Tourismus/SINNVIERTEL Tourismus/Tom Son: Eine Gruppe Menschen mit zwei Naturium Guides auf Vogelsafari am Ufer des Inn im Europareservat Unterer Inn.
Ein kleiner Bub steht auf einer Waldlichtung und schaut durch ein Fernglas.
Pattigham
© Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Matthias Klugsberger: Ein kleiner Bub steht auf einer Waldlichtung und schaut durch ein Fernglas.
Kirchturmführung in Ried im Innkreis, eine junge Frau steht am Balkon des Kirchturmes und blickt über die Stadt Ried.
Ried im Innkreis
© Foto S_INNVIERTEL Tourismus_Matthias Klugsberger: Kirchturmführung in Ried im Innkreis, eine junge Frau steht am Balkon des Kirchturmes und blickt über die Stadt Ried.
im Wald zwischen Baumstämmen blickend in die Sonne; warme Atmosphäre;
St. Johann am Walde
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Johannes Kernmayer: im Wald zwischen Baumstämmen blickend in die Sonne
Stadel aus Holz vor dem Strohballen aufgestapelt stehen; davor Wiesen; blauer Himmel
Schildorn
© Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Andreas Mühlleitner: Stadel aus Holz vor dem Strohballen aufgestapelt stehen
Panoramabild Gemeinde Waldzell - Ortsbild
Waldzell
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Andreas Mühlleitner: Panoramabild Gemeinde Waldzell
Innvierteler Hügellandschaft in Nebel getaucht mit sanften Sonnenstrahlen
Eitzing
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Andreas Mühlleitner: Innvierteler Hügellandschaft in Nebel getaucht mit sanften Sonnenstrahlen
Blick Richtung Höhnhart, mit einem Getreidefeld im Vordergrund und blauem Himmel.
Höhnhart
© Höhnhart, Kriche vom Grindlsberg (C) Wagner Heinrich
Panoramabild Gemeinde Lohnsburg
Lohnsburg am Kobernaußerwald
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Andreas Mühlleitner: Panoramabild Gemeinde Lohnsburg
Blick auf die Anlage der Burg Frauenstein in Mining mit ihren historischen Gebäuden, im Vordergrund ein Holzzaun im Hintergrund ein Tor mit Turm.
Mining am Inn
© Foto Oberösterreich Tourismus/SINNVIERTEL Tourismus/Tom Son: Blick auf die Anlage der Burg Frauenstein in Mining.
Drohnenaufnahme bei Sonnenuntergang. Im Vordergrund der Aussichtsturm eInnblick und das Burgareal in Obernberg. Im Hintergrund der Kirchturm von Obernberg.
Obernberg am Inn
© Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Christian Doms: Drohnenaufnahme bei Sonnenuntergang. Im Vordergrund der Aussichtsturm eInnblick und das Burgareal in Obernberg. Im Hintergrund der Kirchturm von Obernberg.
Vater und Sohn werfen Steine, die auf Wasser springen in See; beide mit Rücken zur Kamera gewandt; Wiesen und Wälder im Hintergrund;
Pramet
© Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Matthias Klugsberger: Vater und Sohn werfen Steine, die auf dem Wasser springen.
Ortschaft Rossbach im Herbst mit Kirche im Hintergrund; im Vordergrund gehen zwei Kinder und eine Frau auf einem Weg spazieren
Roßbach
© Foto SINNVIERTEL Tourismus_Andreas Mühlleitner: Ortschaft Rossbach im Herbst mit Kirche im Hintergrund
Mann und Frau sitzen auf Bank, die auf einer Anhöhe vor eine Baum steht; im Hintergrund erkennt man Maisfeld und Panorama; beide lächeln sich an und tragen sportliches Outfit;
St. Martin im Innkreis
© Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Matthias Klugsberger: Pärchen sitzt auf einer Bank bei einem alten Baum
Mann und Frau sind sportlich gekleidet; beide mit Rücken zur Kamera; Mann trägt Rucksack mit Trinkflasche; sie gehen Waldweg entlang und lächeln sich an; Im Hintergrund erkennt man Wälder und Felder,
Senftenbach
© Foto S'INNVIERTEL Tourismus_Matthias Klugsberger: Pärchen wandert über einen Feldweg
Eine Bank im Schatten bietet einen Rastplatz entlang eines Schotterweges mit Blick auf Weng.
Weng im Innkreis
© Weng im Innkreis (C) Gemeinde Weng im Innkreis
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Häufig gestellte Fragen

Rund 1.000 km auf 131 beschilderten Routen in 30 Gemeinden

Mitten im Innviertel wurde ein neues regionales Wanderwegenetz geschaffen, das Gemeinden, Tourismusverband, LEADER-Region und die Bevölkerung miteinander verbindet. Dieses ambitionierte Projekt zielt darauf ab, ein einheitliches und zugängliches Wandererlebnis zu bieten, das sowohl Gäste als auch Einheimische anspricht. Besonderer Wert wird dabei auf die Einbindung von Nicht-Tourismusgemeinden gelegt, um eine umfassende und harmonische Wanderregion zu schaffen.

Zwischen Inn und Kobernaußerwald erstrecken sich nun rund 1.000 Kilometer Wanderwege auf 131 beschilderten Routen in 30 Gemeinden. Diese Routen, die zum Laufen, Wandern, Nordic Walken, Spazieren und Genießen einladen, haben ihren Ursprung in der „Bewegungsarena Innviertel“ rund um das Spa Resort Geinberg und sind seit über 15 Jahren ein beliebtes Ausflugsziel. Eine einheitliche Beschilderung der Wanderwege und ihre Darstellung in einer gemeinsamen Karte sorgen für Klarheit und Übersicht . An ausgewählten Standorten laden Relaxliegen aus heimischem Weißtannenholz ein, die sanfthügelige Landschaft in Ruhe zu genießen.


Maßnahmen
1.    Einheitliche Beschilderung: Alle Wanderwege wurden mit einem konsistenten und leicht verständlichen Beschilderungssystem ausgestattet.
2.    Gemeinsame Karte: Erstellung einer umfassenden Karte, die alle Wanderwege der Region abbildet und online via GPS abrufbar ist.
3.    Rastplätze: Einrichtung von Ruheplätzen an Aussichtspunkten und besonderen Standorten, um Wanderern eine erholsame Pause zu ermöglichen.
4.    Integration von Nicht-Tourismusgemeinden: Aktive Einbindung aller Gemeinden der Region, unabhängig von ihrer Mitgliedschaft im Tourismusverband.


Nutzen und Vorteile
Dieses Projekt wird nicht nur die touristische Attraktivität des Innviertels erhöhen, sondern auch die Lebensqualität der Einheimischen verbessern. Durch die einheitliche Beschilderung und die digitale Verfügbarkeit der Wege wird das Wandern in der Region übersichtlicher und zugänglicher. Die neuen Rastplätze bieten zusätzliche Anreize, die Natur zu erkunden und die landschaftliche Schönheit zu genießen.
 

Fazit
Das regionale Wanderwegenetz Innviertel ist ein bedeutendes Projekt, das die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden fördert und die Region für Wanderer noch attraktiver macht. Mit einheitlichen Beschilderungen, einer gemeinsamen Karte und neuen Rastplätzen wird das Innviertel zu einem Paradies für Natur- und Wanderliebhaber.
Gemeinsam schaffen wir ein vernetztes und erlebbares Wandergebiet, das die Schönheit des Innviertels für alle zugänglich macht.

Die Bewegungs-Arena ist ein großes, zusammenhängendes Wegenetz im Quellenviertel. Sie verbindet Orte, Landschaften und Naturjuwele zwischen Inn und Kobernaußerwald. Gedacht ist sie für alle, die gern draußen unterwegs sind: gehend, laufend, walkend oder einfach schauend. Hauptsach, man kommt raus.

Die Bewegungs-Arena umfasst rund 1.000 Kilometer beschilderte Wege. Insgesamt gibt es 131 Routen in 30 Gemeinden. Da findet sich was für die schnelle Runde nach Feierabend genauso wie für den längeren Ausflug.

Die Wege laden zum Wandern, Laufen, Nordic Walken, Spazierengehen und Genießen ein. Also: sportlich geht. Gemütlich auch. Und wer nur wegen der Aussicht stehen bleibt, macht ebenfalls alles richtig.

Die Routen liegen zwischen dem Europareservat Unterer Inn und dem Kobernaußerwald. Damit verbindet das Wegenetz Flusslandschaften, sanfte Hügel, Wälder, Ortschaften und Aussichtspunkte.

Ja. Die Routen sind einheitlich beschildert. Das macht die Orientierung leichter und sorgt dafür, dass man nicht dauernd aufs Handy starren muss. Auch schön.

Ja. Die 131 Strecken sind in einer gemeinsamen Karte zusammengefasst. Außerdem sind die Wege online via GPS abrufbar. Praktisch für alle, die gern vorher planen oder unterwegs auf Nummer sicher gehen.

Für Gäste und Einheimische, für Familien, Spaziergänger:innen, Läufer:innen, Nordic-Walking-Fans und alle, die gern draußen sind. Von kurzen Runden bis zu anspruchsvolleren Wegen ist vieles dabei.

Ja. In der Bewegungs-Arena gibt es familienfreundliche Wege für Groß und Klein, Jung und Alt. Manche Routen sind gemütlich angelegt, andere fordern mehr Kondition. Also vorher schauen, dann gehen.

Am Unteren Inn stehen Flusslandschaft und Vogelwelt im Mittelpunkt. Besonders im Europareservat Unterer Inn kann man beim Gehen, Schauen und Innehalten viel Natur erleben. Kein großes Tamtam. Einfach Wasser, Weite und Leben.