Mehr als 600 Jahre Brauerfahrung.
Unzählige Geschichten.
Und ein Getränk, das hier mehr ist als nur Durstlöscher.
Im Quellenviertel gehört Bier einfach zum Leben. Nicht geschniegelt, nicht geschniegelt geschniegelt – sondern echt. So wie die Menschen hier.
Oder anders gesagt:
A guads Bier ghört dazu. Immer schon.
Es gibt Kombinationen, die hinterfragt man nicht.
Brot und Bier zum Beispiel.
Beide entstehen aus denselben Zutaten: Getreide, Wasser, Hefe.
Beide brauchen Zeit, Gefühl und Erfahrung.
Und beide sind seit Jahrtausenden Teil unserer Kultur.
„A richtig guats Bier mit an richtig guatn Brot“ – mehr braucht’s oft nicht.
Schon vor über 10.000 Jahren wurde Brot gebacken. Und vielleicht ist genau daraus – aus einem vergessenen, feucht gewordenen Fladen – das erste bierähnliche Getränk entstanden.
Oder war’s doch andersrum?
Manche sagen ja, die Menschen sind überhaupt erst sesshaft geworden, um genug Getreide fürs Bier anzubauen.
Wie auch immer:
Brot und Bier gehören zusammen. Schon immer.
Seit dem 15. Jahrhundert wird im Quellenviertel gebraut.
Anfangs noch ohne Hopfen – eher fad, ehrlich gesagt.
Aber dann ging’s los.
Um 1600 zählte man rund 23 Brauereien allein in Braunau, in Ried waren es 13. Bier war gefragt – und hat die Region geprägt.
So sehr, dass sich die Brauer 1669 sogar einen eigenen Altar leisten konnten. Steht heute noch in der Stadtpfarrkirche.
Und weil man sich auf schlechte Qualität nicht verlassen wollte, gründeten Wirte 1908 kurzerhand ihre eigene Brauerei.
Des nennt ma Eigeninitiative.
Neun Brauereien.
Zahlreiche Wirtshäuser.
Über 80 verschiedene Biersorten.
Da wird einem nicht fad.
Von klassischem Märzen bis zu kreativen Craft-Bieren – hier wird gebraut, was schmeckt. Und zwar mit regionalen Zutaten, Erfahrung und einem g’sunden G’spür.
Verkosten kannst du das Ganze:
Und glaub uns:
Hinter jedem Hügel wartet gefühlt schon die nächste Brauerei.
Im Quellenviertel schaut man nicht nur zu.
Man ist mittendrin.
Brauereien öffnen ihre Türen, erzählen ihre Geschichten und zeigen, wie aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe echtes Handwerk wird.
Ob:
Hier lernst du Bier nicht nur kennen.
Du verstehst es.
Wenn der März kommt, wird’s ernst.
Oder besser gesagt: gesellig.
31 Tage lang dreht sich alles ums Bier:
Über 80 Events – und überall ein gutes Glas in der Hand.
Der Ursprung?
Ganz einfach: Früher wurde im März das letzte Bier vor dem Sommer gebraut und eingelagert.
Heute wird das gefeiert.
Und zwar ordentlich.
Bier kann mehr.
Im Quellenviertel kommt es auch auf den Teller:
Und ja:
Früher galt Bier als „flüssiges Brot“.
Die Mönche haben’s in der Fastenzeit getrunken.
Flüssiges bricht Fasten nicht.
Des passt scho.
Das Quellenviertel ist Teil der „Bierjuwelen Oberösterreich“.
59 Braustätten.
Über 100 Biersorten.
Und eine der höchsten Dichten an Privatbrauereien.
Hier entsteht Bier aus:
Dazu kommen:
Ein echter Schatz.
Zum Trinken, Verstehen und Weitererzählen.
Im Quellenviertel gehen Bier und Kultur Hand in Hand.
Barocke Baukunst, traditionsreiche Brauereien und Geschichten, die über den Inn hinausreichen.
Von:
Und mittendrin:
der Rieder Bierbummel – eine Reise durch Stadt, Geschichte und Geschmack.
Ob kleine Familienbrauerei oder Traditionsbetrieb – hier zählt das Handwerk.
Menschen, die:
Man hilft sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und zieht an einem Strang.
Weil’s gemeinsam einfach besser läuft.
Im Quellenviertel ist Bier:
Man sitzt zusammen.
Man redet.
Man lacht.
Und irgendwann merkt man:
Es geht gar nicht nur ums Bier.
Sondern um das, was rundherum passiert.
Sche, dass’d då bist.